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Save the Date: 13. bis 16. Januar 2023

Nach zwei Jahren pandemiebedingter Pause sollen die 57. SIXDAYS BREMEN im kommenden Winter endlich stattfinden: von Freitag bis Montag, 13. bis 16. Januar 2023, in der ÖVB-Arena und den Hallen 2 bis 4. „Es hat sich in den vergangenen Jahren eine Transformation der SIXDAYS abgezeichnet und auch wir wollen unsere Veranstaltung fortwährend verbessern“, sagt der Sportliche Leiter und Geschäftsführer Erik Weispfennig. „Daher haben wir uns für ein Vier-Tage-Konzept entschieden, das am Freitag startet und am beliebten Bremen-Montag mit dem großen Finale endet.“

Tickets für die 57. SIXDAYS BREMEN sind in Kürze erhältlich.

Erik Weispfennig wird Geschäftsführer

Der Sportliche Leiter Erik Weispfennig übernimmt eine weitere Aufgabe bei den SIXDAYS BREMEN: Neben seiner bisherigen Tätigkeit verantwortet der 52-Jährige zukünftig als Geschäftsführer den Bereich Sport. Dies ermöglicht ihm mehr Entscheidungsfreiheit und kürzere Abstimmungswege. „Als ich 1995 zum ersten Mal auf der Bremer Bahn gefahren bin, hätte ich mir nicht denken können, hier einmal Sportlicher Leiter und nun sogar Geschäftsführer zu werden. Das ist für mich eine große Ehre“, sagt Weispfennig. Der gebürtige Iserlohner, der bereits seit 2012 zum Team der SIXDAYS gehört, hat klare Ziele: „Ich möchte die Veranstaltung weiter vorantreiben und den Sport für Sponsoren und Radsportfans noch attraktiver gestalten.“

Neues Konzept für die SIXDAYS BREMEN

Die Bretter der Radrennbahn vibrieren, die Stimmen der Kommentatoren hallen lautstark durch die Arena, die Lichtshow tanzt im Takt der Musik: die Atmosphäre bei den SIXDAYS BREMEN ist ein besonderes Erlebnis – für Fahrer und Zuschauer gleichermaßen. Nach zwei Jahren pandemiebedingter Pause sollen die
57. SIXDAYS BREMEN im kommenden Winter endlich stattfinden: von Freitag bis Montag, 13. bis 16. Januar 2023.

Statt Trübsal zu blasen, haben Projektleiter Mario Roggow und sein Team die vergangenen Monate genutzt, um die Veranstaltung von allen Seiten zu beleuchten und die Stimmigkeit des Konzepts zu überprüfen. „Unsere Besonderheit ist und bleibt die Mischung aus Sport und Party, daran werden wir natürlich auch zukünftig festhalten“, sagt Roggow. Dennoch schaue man sich die Entwicklungen in der Szene genau an. „Es hat sich in den vergangenen Jahren eine Transformation der SIXDAYS abgezeichnet und auch wir wollen unsere Veranstaltung fortwährend verbessern“, ergänzt der Sportliche Leiter und Geschäftsführer Erik Weispfennig. „Daher haben wir uns für ein Vier-Tage-Konzept entschieden, das am Freitag startet und am beliebten Bremen-Montag mit dem großen Finale endet.“

Bei der Entscheidung habe man sich eng mit den nationalen und internationalen Partnern abgestimmt, sagt Geschäftsführer Hans Peter Schneider, für den ein viertägiges Event auch einen Gewinn für den Tourismusstandort Bremen bedeutet: „Wir haben zuletzt in der Halle, aber auch in der Kommunikation auf unseren Social-Media-Kanälen eine wachsende Zuschauer- und Fanzahl aus dem Ausland wahrgenommen. Die Menschen kommen aus der Schweiz, den Niederlanden und Dänemark zu uns, selbst aus Großbritannien reisen ganze Gruppen an. Ihnen bieten wir, ebenso wie den Radsportfans aus Deutschland, mit einem viertägigen Event die Möglichkeit, das ganze Programm im Rahmen eines Wochenendtrips mitzuerleben.“

Tickets für die 57. SIXDAYS BREMEN vom 13. bis 16. Januar 2023 in der ÖVB-Arena und den Hallen 2 bis 4 sind in Kürze erhältlich. Weitere Infos: www.sixdaysbremen.de

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SIXDAYS BREMEN sind bereit für die Zukunft

Radsportfans und Partygänger dürfen sich auch zukünftig auf sechs Tage Bahnradsport und Unterhaltung in der ÖVB-Arena freuen. Die Weichen hierfür wurden am Donnerstagabend gestellt. Im Rahmen eines Live-Talks verkündeten die verantwortlichen Gesellschafter Hans Peter Schneider (M3B GmbH), Kadir Soytürk (geschmackslabor catering & event) und Jens Wiegandt (AVM Event GmbH) die Verlängerung des bestehenden Vertrags und damit das Fortbestehen der SIXDAYS BREMEN. „Für uns stand die Zukunft des Sechstagerennens zu keinem Zeitpunkt in Frage“, betont Hans Peter Schneider. „Die Veranstaltung ist mit ihrer Kombination aus Spitzenradsport und Party einzigartig, sie ist gelebte Tradition in Bremen. Hier kommen Sport, Gesellschaft und Wirtschaft zusammen.“ Mitgeschäftsführer Felix Wiegandt ergänzt: „Die Veranstaltung ist von großer Bedeutung für die Region. Das merken wir im Gespräch mit Partnern und Sponsoren, denen die SIXDAYS gute Networking- und Präsentationsmöglichkeiten bieten.“

Erik Weispfennig erweitert Geschäftsführerriege

Im Zuge der Vertragsverlängerung wird dem Sportlichen Leiter Erik Weispfennig eine weitere Aufgabe zuteil: Neben seiner bisherigen Funktion verantwortet der 52-Jährige zukünftig als Geschäftsführer den Bereich Sport. Dies ermöglicht ihm mehr Entscheidungsfreiheit und kürzere Abstimmungswege. „Als ich 1995 zum ersten Mal auf der Bremer Bahn gefahren bin, hätte ich mir nicht denken können, hier einmal Sportlicher Leiter und nun sogar Geschäftsführer zu werden. Das ist für mich eine große Ehre“, sagt Weispfennig. Der gebürtige Iserlohner, der bereits seit 2012 zum Team der SIXDAYS gehört, hat klare Ziele: „Ich möchte die Veranstaltung weiter vorantreiben und den Sport für Sponsoren und Radsportfans noch attraktiver gestalten.“

Die 57. SIXDAYS BREMEN sind von Donnerstag bis Dienstag, 12. bis 17. Januar 2023, geplant. In diesem Jahr musste das Rennen aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie zum zweiten Mal verschoben werden.

Zur Person:

Erik Weispfennig, 1969 in Iserlohn geboren, ist ehemaliger deutscher Radsportprofi. 2000 wurde er gemeinsam mit Stefan Steinweg erster deutscher Madison-Weltmeister. Er bestritt während seiner Karriere 84 Sechstagerennen, davon neun in Bremen. Weispfennig beendete seine aktive Karriere 2007. Seit 2016 ist er technischer Delegierter beim internationalen Radsportverband UCI. Seine Laufbahn bei den SIXDAYS BREMEN begann 2012 als Sportlicher Leiter, seit 2022 ist er zudem Geschäftsführer.

SIXDAYS 2021 fallen aufgrund von Coronakrise aus

Die anhaltende Corona-Pandemie macht auch vor dem Radsport nicht Halt: Nachdem bereits das Rotterdamer Sechstagerennen für November dieses Jahres abgesagt wurde, haben sich nun auch die Veranstalter des Bremer Rennens für eine Verschiebung der Traditionsveranstaltung um ein Jahr entschieden. Die 57. SIXDAYS BREMEN finden demnach von Donnerstag bis Dienstag, 13. bis 18. Januar 2022, in der ÖVB-Arena und den Hallen 2 bis 4.1 statt.

Die Durchführung einer Großveranstaltung mit zuletzt 59.000 Besuchern an sechs Tagen sei unter den derzeitigen Bedingungen nicht verantwortbar, begründen die Veranstalter die Entscheidung. „Die SIXDAYS leben vom Miteinander, vom gemeinsamen Feiern und von körperbetonten Duellen auf der Radrennbahn. In Anbetracht der anhaltenden Gesundheitsgefährdung und Maßnahmen wie Kontaktbeschränkungen, Sicherheitsabständen und dem Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung würden die Atmosphäre und der Reiz der Veranstaltung verloren gehen“, sagt Mario Roggow, Leiter der SIXDAYS BREMEN.

Gleichzeitig habe man eine gesellschaftliche Verantwortung den Partnern und Sponsoren, den Radsportprofis und auch den Fans und Gästen gegenüber, die man in Anbetracht der unsicheren Entwicklungen nicht verantworten könne und wolle, so Geschäftsführer Felix Wiegandt von der Event & Sport Nord GmbH (ESN). „Sie alle erwarten Planungssicherheit von uns, die wir zum jetzigen Zeitpunkt nicht gewährleisten können“, ergänzt Geschäftsführer Hans Peter Schneider. Zwar sind Großveranstaltungen laut aktuellem Beschluss von Bund und Ländern vorerst nur bis Ende Oktober verboten, dennoch sei nicht absehbar, wie sich die Situation darüber hinaus entwickele. Es ist das erste Mal in seiner 57-jährigen Geschichte, dass das Bremer Sechstagerennen ein Jahr pausiert.

57. SIXDAYS BREMEN auf Januar 2022 verschoben

Rund fünf Monate vor dem geplanten Beginn der 57. SIXDAYS BREMEN haben sich die Veranstalter dazu entschieden, das Sechstagerennen um ein Jahr zu verschieben. Die Traditionsveranstaltung findet demnach erst wieder von Donnerstag bis Dienstag, 13. bis 18. Januar 2022, in der ÖVB-Arena und den Hallen 2 bis 4.1 statt.

Grund für die Entscheidung ist die anhaltende Corona-Pandemie und die damit einhergehende Planungsungewissheit für alle Beteiligten. Mit zuletzt 59.000 Besuchern an sechs Tagen sei die Durchführung der Veranstaltung derzeit nicht verantwortbar. „Die SIXDAYS leben vom Miteinander, vom gemeinsamen Feiern und von körperbetonten Duellen auf der Radrennbahn. In Anbetracht der aktuellen Situation und Maßnahmen wie Kontaktbeschränkungen, Sicherheitsabständen und dem Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung würden die Atmosphäre und der Reiz der Veranstaltung verloren gehen“, sagt Mario Roggow, Leiter der SIXDAYS BREMEN.

Es ist das erste Mal in seiner langen Geschichte, dass das Bremer Sechstagerennen ausfällt. Bereits erworbene Tickets behalten ihre Gültigkeit für den neuen Termin. Wer sein Ticket zurückgeben möchte, kann dies an der Vorverkaufsstelle machen, an der die Eintrittskarte erworben wurde.

59.000 Besucher bei den SIXDAYS BREMEN

Mit dem eindrucksvollen Sieg des belgisch-deutschen Duos Kenny De Ketele und Nils Politt (Team Schulenburg) sind am Dienstagabend die 56. SIXDAYS BREMEN zu Ende gegangen. Das Fazit der Veranstalter fällt positiv aus: Nach ersten Hochrechnungen kamen an den sechs Tagen insgesamt rund 59.000 Besucher in die ÖVB-Arena und in die Hallen 2 bis 4 zu Sport- und Showprogramm (2019: 59.000). „Die Zuschauerzahlen sind konstant. Damit können wir mehr als zufrieden sein“, sagt Geschäftsführer Felix Wiegandt von der Event & Sport Nord GmbH (ESN). Die besucherstärksten Tage seien Samstag und Montag gewesen, Aufholbedarf gebe es weiterhin am Sonntag: „Der Sonntag ist und bleibt eine Herausforderung. Das neue Brunch-Angebot wurde zwar gut angenommen, aber auch da geht noch mehr.“

Der Plan des Sportlichen Leiters Erik Weispfennig, ein hochkarätiges und ausgeglichenes Fahrerfeld zusammenzustellen und den Zuschauern spannenden Sport zu bieten, ist aufgegangen. „Wir haben mehr fachkundiges Publikum in der Halle. Das bestätigen uns nicht nur die vollen Ränge, sondern auch die Atmosphäre. Ich habe sogar Fanclubs aus Dänemark, Belgien und der Schweiz entdeckt. Das ist eine tolle Entwicklung“, sagt Mitgeschäftsführer Hans Peter Schneider. Zurückzuführen sei dies laut Schneider auch auf Kooperationen mit überregionalen Fachzeitschriften, gezielte Werbemaßnahmen in ehemaligen Sechstagestädten sowie die deutschlandweite Präsenz des Jedermannwettbewerbs DEIN RENNNEN. Die Qualifikationsläufe wurden in Hamburg, Erfurt und Kaarst-Büttgen ausgetragen.

Die 57. SIXDAYS BREMEN finden vom 14. bis 19. Januar 2021 in der ÖVB-Arena und in den Hallen 2 bis 4 statt. Tickets zum Vorzugspreis sind ab sofort unter www.sixdaysbremen.de/tickets erhältlich.

 

 

 

 

Änderung im Profifeld: Domenic Weinstein fällt krankheitsbedingt aus

Es sollte sein erster Start auf der Bremer Bahn sein, doch zwei Tage vor Beginn der 56. SIXDAYS BREMEN hat Domenic Weinstein seine Teilnahme am Sechstagerennen abgesagt. Grund dafür sind Probleme im Knie. Für ihn konnte der Sportliche Leiter Erik Weispfennig kurzfristig Ersatz aus der Schweiz verpflichten: Der 23-jährige Nico Selenati wird an der Seite von Wim Stroetinga für das Team 7 – SAIL Bremerhaven starten. Selenati gewann 2018 Silber und Bronze bei der Junioren-Europameisterschaft.

Änderung im Profifeld: Luca Felix Happke startet für Mark Downey

Drei Tage, bevor der Startschuss für die 56. SIXDAYS BREMEN in der ÖVB-Arena fällt, gibt es eine Änderung im Profifeld: Luca Felix Happke aus Erftstadt ersetzt den Iren Mark Downey, der kurzfristig vom Radsportverband für den Weltcup im kanadischen Milton nachnominiert wurde. Der 21-jährige Happke fährt derzeit erfolgreich mit Moritz Augenstein beim U23-Cup des Rotterdamer Sechstagerennens. „Die Jungs sind aktuell führend und haben den Nachwuchswettbewerb bereits im vergangenen Jahr für sich entschieden. Bei uns haben nun beide die Chance, sich im Profifeld zu beweisen“, sagt Erik Weispfennig, Sportlicher Leiter der SIXDAYS BREMEN. Luca Felix Happke bestreitet sein erstes Profirennen an der Seite von Felix English für das Team 12 (Courtyard by Marriott).

Zwei Männer sind beim Startschuss am Drücker

Bremen und Bremerhaven – verbunden durch die Weser, vereint in einem Bundesland. Beide Städte beheimaten Großveranstaltungen mit einer langen Tradition, die Sport und Unterhaltung in einer einzigartigen Mischung kombinieren: die SIXDAYS BREMEN und die SAIL Bremerhaven. Der Startschuss zum 56. Sechstagerennen steht am Donnerstag, 9. Januar 2020, im Zeichen des Zwei-Städte-Staats.

Stellvertretend für die SAIL 2020 wird Kapitän Morten Hansen, bekannt aus der TV-Doku-Serie „Verrückt nach Meer“, die Radsportprofis ins Sechstagerennen schicken. Ihm zur Seite stehen der Bremer Bürgermeister und Präsident des Bremer Senats, Andreas Bovenschulte, und der Oberbürgermeister der Seestadt Bremerhaven, Melf Grantz. Während die SIXDAYS seit 1965 alljährlich im Januar bis zu 60.000 Besucher aus nah und fern in die Hansestadt lockt, hat sich die SAIL in ihrer mehr als 30-jährigen Geschichte zu einem der größten Windjammertreffen der Welt entwickelt. Vom 19. bis 23. August werden erneut bis zu 250 Schiffe in der Seestadt erwartet.

Die Bremer SIXDAYS wurden zuletzt stets von zwei Startschützen eröffnet. Neben Morten Hansen wird die Ehre in diesem Jahr Christopher von Deylen zuteil. Der 49-Jährige ist Mitbegründer, Leiter und Gesicht des Musikprojekts Schiller und steht stellvertretend für die Showkomponente des Bremer Sechstagerennens. Als gebürtiger Visselhöveder hat er zudem eine enge Verbindung zur Hansestadt, so von Deylen: „Ich kenne das Sechstagerennen noch von früher, von großen Plakaten und aus dem Fernsehen, und bin sehr gespannt, das Event nun hautnah erleben zu dürfen.“

Sprinterwettbewerb: Deutschland vs. Europa

Bei den Sprintern geht es bekanntermaßen besonders rasant zu. Im Vorjahr gelang Robert Förstemann, was seine Sportskollegen zuvor sechs Jahre lang erfolglos versuchten: Er knackte den seit 2013 bestehenden Bahnrekord des Niederländers Jeffrey Hoogland. Für die 166,6 Meter lange Strecke benötigte der Radprofi mit den markanten Oberschenkeln lediglich 8,695 Sekunden. Doch wie nah Höhen und Tiefen im Sport beieinanderliegen, erlebten die Zuschauer in der ÖVB-Arena nur einen Abend später, als Förstemann bei etwa 70 Stundenkilometern schwer stürzte und das Rennen abbrechen musste. Nun kehrt der 33-Jährige zurück. Gemeinsam mit den Nachwuchssprintern Tom Neumann und Christian Röbel startet er für das Team Deutschland der elko AG.

Ihnen gegenüber steht das Team Europa unter dem Patronat der VeloTrack GmbH & Co. KG. Als Teamkapitän tritt der Tscheche Tomáš Bábek an. Auch er kennt die Bremer Bahn, verbindet mit ihr gute und schlechte Erinnerungen: 2015 gewann er den Sprintwettbewerb, 2018 stürzte auch er aufgrund einer gerissenen Kette am Rad schwer. Die Fans erwartet dennoch ein spannendes Duell, denn beide Top-Sprinter haben noch eine Rechnung offen mit der Bahn. Babek startet gemeinsam mit den Briten Jonathan Mitchell und Andy Leveton.

Internationale Konkurrenz im Frauenwettbewerb

Europameisterin, dreifache deutsche Meisterin und Sportlerin des Jahres: 2019 hätte für Franziska Brauße kaum besser laufen können. Das 21-jährige Nachwuchstalent kehrt im Januar zurück auf die Bremer Bahn und gilt als eine der stärksten Fahrerinnen im Feld. „Franziska kennt unser Oval und ist hier in der Vergangenheit sehr gut zurechtgekommen. Im Vorjahr stand sie sowohl im Omnium als auch im Madison auf dem Podium“, sagt Weispfennig. Doch sie hat große internationale Konkurrenz, unter anderem aus Dänemark, Weißrussland, Tschechien, Niederlande und Großbritannien. Die Britin Emily Nelson ist eine der Rivalinnen. Sie gewann zuletzt Gold und Silber bei der Europameisterschaft, 2018 wurde sie Weltmeisterin im Madison. Ihre Partnerin bei den SIXDAYS ist die Kanadierin Maggie Coles-Lyster. Die 20-Jährige war 2017 die erste kanadische Junioren-Weltmeisterin im Bahnradfahren. Die Zuschauer erleben die Duelle der Frauen am Samstag und Sonntag, 11. und 12. Januar, live in der ÖVB-Arena.