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57. SIXDAYS BREMEN: Der Ticketvorverkauf hat begonnen

Gestern Abend ist das Berliner Sechstagerennen erfolgreich zu Ende gegangen. Es war das erste seit drei Jahren auf deutschem Boden, denn auch in Bremen mussten Radsportfans zuletzt auf die einzigartige Atmosphäre bei den SIXDAYS BREMEN verzichten. Nun werden die Weichen für einen Neustart im kommenden Winter gestellt: Von Freitag bis Montag, 12. bis 15. Januar 2024, soll die ÖVB-Arena endlich wieder zum Treffpunkt der Radsport- und Partyszene werden. Tickets für die 57. Ausgabe des Spektakels sind ab sofort bei Nordwest-Ticket erhältlich – bis zum 1. April 2023 profitieren Interessierte von 20 Prozent Frühbucherrabatt.

Bereits im Mai vergangenen Jahres gaben die Verantwortlichen bekannt, die Traditionsveranstaltung zukünftig an vier Tagen stattfinden zu lassen. „Die 57. SIXDAYS starten an einem Freitag und enden mit dem großen Finale am beliebten Bremen-Montag“, erklärt Geschäftsführer und Sportlicher Leiter Erik Weispfennig. Damit entspreche man dem aktuellen Trend in der Szene und mache darüber hinaus den Besuch auch für Radsportfans aus anderen Teilen Deutschlands und den umliegenden Nachbarländern attraktiver. „An unserem Kernkonzept, der einmaligen Mischung aus Spitzensport und Party, halten wir natürlich weiterhin fest“, sagt Geschäftsführer Hans Peter Schneider. „Wir werden das Angebot an den vier Tagen bündeln und die Qualität weiter steigern.“

Tickets und weitere Infos gibt es unter www.sixdays.de.

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Der Ticketvorverkauf hat begonnen!

Profiradsport, Party bis zum Morgengrauen, Kohl und Pinkel satt im Grünkohlland: Nach drei Jahren Pause ist es endlich wieder soweit. Von Freitag bis Montag, 12. bis 15. Januar 2024, soll die ÖVB-Arena endlich wieder zum Treffpunkt der Radsport- und Partyszene werden. Tickets für die 57. SIXDAYS BREMEN sind ab sofort bei Nordwest-Ticket erhältlich – bis zum 1. April 2023 profitieren Interessierte von 20 Prozent Frühbucherrabatt.

Save the Date: 12. bis 15. Januar 2024

Die Kaufzurückhaltung der Menschen in Zeiten von Gaskrise und Inflation sowie die unklare Coronasituation mit bisher nicht absehbaren behördlichen Auflagen zum Jahreswechsel, machen die Planungen für die 57. SIXDAYS BREMEN im kommenden Winter unmöglich. Aus diesem Grund haben sich die Veranstalter der ESN – Event & Sport Nord GmbH dazu entschieden, das Traditionsrennen ein weiteres Mal zu verschieben. Das große Comeback ist nun von Freitag bis Montag, 12. bis 15. Januar 2024, in der ÖVB-Arena geplant. An dem Konzept, die Veranstaltung auf vier Tage zu verkürzen, halten die Verantwortlichen fest.

Erik Weispfennig wird Geschäftsführer

Der Sportliche Leiter Erik Weispfennig übernimmt eine weitere Aufgabe bei den SIXDAYS BREMEN: Neben seiner bisherigen Tätigkeit verantwortet der 52-Jährige zukünftig als Geschäftsführer den Bereich Sport. Dies ermöglicht ihm mehr Entscheidungsfreiheit und kürzere Abstimmungswege. „Als ich 1995 zum ersten Mal auf der Bremer Bahn gefahren bin, hätte ich mir nicht denken können, hier einmal Sportlicher Leiter und nun sogar Geschäftsführer zu werden. Das ist für mich eine große Ehre“, sagt Weispfennig. Der gebürtige Iserlohner, der bereits seit 2012 zum Team der SIXDAYS gehört, hat klare Ziele: „Ich möchte die Veranstaltung weiter vorantreiben und den Sport für Sponsoren und Radsportfans noch attraktiver gestalten.“

Keine SIXDAYS BREMEN in 2023

„Auch wenn wir mit großem Engagement und neuen Ideen ein Konzept für die SIXDAYS 2023 aufgestellt haben – bei nüchterner Betrachtung der aktuellen Lage haben wir entschieden, die Veranstaltung auch im kommenden Winter nicht stattfinden zu lassen“, sagt Hans Peter Schneider, mit der M3B GmbH Gesellschafter der SIXDAYS BREMEN. Die wirtschaftlichen Unwägbarkeiten seien einfach zu groß.

Gemeinsam mit den weiteren Gesellschaftern Kadir Soytürk (geschmackslabor event & catering) und Jens Wiegandt (AVM Event GmbH) habe man das Für und Wider lange und sorgfältig abgewogen und sich natürlich auch viel mit den Sponsoren besprochen. „Wir haben Zweifel, dass wir die SIXDAYS als beliebtes Event aus Sport und Show wie gewohnt feiern können“, erläutert Schneider die Entscheidung. Es gebe aktuell zu viele Unsicherheiten: „Die Kaufzurückhaltung der Menschen in Zeiten von Gaskrise und Inflation sowie die unklare Coronasituation mit bisher nicht absehbaren behördlichen Auflagen zum Jahreswechsel, machen das Risiko für alle zu groß, ein erfolgreiches Sechstagerennen zu produzieren.“

Geplant waren die 57. SIXDAYS BREMEN von Freitag bis Montag, 13. bis 16. Januar 2023, in der ÖVB-Arena. „Wir hatten den Plan, die SIXDAYS auf vier Tage zu verkürzen – das entspricht dem aktuellen Trend. Diese Idee werden wir auch zukünftig weiterverfolgen“, sagt Erik Weispfennig, Sportlicher Leiter und Geschäftsführer der SIXDAYS. „Natürlich sind wir sehr traurig, aber die Situation ist wie sie ist und nun setzen wir auf ein großes Comeback im Jahr 2024.“

Die 57. SIXDAYS BREMEN sollen nun von Freitag bis Montag, 12. bis 15. Januar 2024, in der ÖVB-Arena stattfinden.

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Neues Konzept für die SIXDAYS BREMEN

Die Bretter der Radrennbahn vibrieren, die Stimmen der Kommentatoren hallen lautstark durch die Arena, die Lichtshow tanzt im Takt der Musik: die Atmosphäre bei den SIXDAYS BREMEN ist ein besonderes Erlebnis – für Fahrer und Zuschauer gleichermaßen. Nach zwei Jahren pandemiebedingter Pause sollen die
57. SIXDAYS BREMEN im kommenden Winter endlich stattfinden: von Freitag bis Montag, 13. bis 16. Januar 2023.

Statt Trübsal zu blasen, haben Projektleiter Mario Roggow und sein Team die vergangenen Monate genutzt, um die Veranstaltung von allen Seiten zu beleuchten und die Stimmigkeit des Konzepts zu überprüfen. „Unsere Besonderheit ist und bleibt die Mischung aus Sport und Party, daran werden wir natürlich auch zukünftig festhalten“, sagt Roggow. Dennoch schaue man sich die Entwicklungen in der Szene genau an. „Es hat sich in den vergangenen Jahren eine Transformation der SIXDAYS abgezeichnet und auch wir wollen unsere Veranstaltung fortwährend verbessern“, ergänzt der Sportliche Leiter und Geschäftsführer Erik Weispfennig. „Daher haben wir uns für ein Vier-Tage-Konzept entschieden, das am Freitag startet und am beliebten Bremen-Montag mit dem großen Finale endet.“

Bei der Entscheidung habe man sich eng mit den nationalen und internationalen Partnern abgestimmt, sagt Geschäftsführer Hans Peter Schneider, für den ein viertägiges Event auch einen Gewinn für den Tourismusstandort Bremen bedeutet: „Wir haben zuletzt in der Halle, aber auch in der Kommunikation auf unseren Social-Media-Kanälen eine wachsende Zuschauer- und Fanzahl aus dem Ausland wahrgenommen. Die Menschen kommen aus der Schweiz, den Niederlanden und Dänemark zu uns, selbst aus Großbritannien reisen ganze Gruppen an. Ihnen bieten wir, ebenso wie den Radsportfans aus Deutschland, mit einem viertägigen Event die Möglichkeit, das ganze Programm im Rahmen eines Wochenendtrips mitzuerleben.“

Tickets für die 57. SIXDAYS BREMEN vom 13. bis 16. Januar 2023 in der ÖVB-Arena und den Hallen 2 bis 4 sind in Kürze erhältlich. Weitere Infos: www.sixdaysbremen.de

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SIXDAYS BREMEN sind bereit für die Zukunft

Radsportfans und Partygänger dürfen sich auch zukünftig auf sechs Tage Bahnradsport und Unterhaltung in der ÖVB-Arena freuen. Die Weichen hierfür wurden am Donnerstagabend gestellt. Im Rahmen eines Live-Talks verkündeten die verantwortlichen Gesellschafter Hans Peter Schneider (M3B GmbH), Kadir Soytürk (geschmackslabor catering & event) und Jens Wiegandt (AVM Event GmbH) die Verlängerung des bestehenden Vertrags und damit das Fortbestehen der SIXDAYS BREMEN. „Für uns stand die Zukunft des Sechstagerennens zu keinem Zeitpunkt in Frage“, betont Hans Peter Schneider. „Die Veranstaltung ist mit ihrer Kombination aus Spitzenradsport und Party einzigartig, sie ist gelebte Tradition in Bremen. Hier kommen Sport, Gesellschaft und Wirtschaft zusammen.“ Mitgeschäftsführer Felix Wiegandt ergänzt: „Die Veranstaltung ist von großer Bedeutung für die Region. Das merken wir im Gespräch mit Partnern und Sponsoren, denen die SIXDAYS gute Networking- und Präsentationsmöglichkeiten bieten.“

Erik Weispfennig erweitert Geschäftsführerriege

Im Zuge der Vertragsverlängerung wird dem Sportlichen Leiter Erik Weispfennig eine weitere Aufgabe zuteil: Neben seiner bisherigen Funktion verantwortet der 52-Jährige zukünftig als Geschäftsführer den Bereich Sport. Dies ermöglicht ihm mehr Entscheidungsfreiheit und kürzere Abstimmungswege. „Als ich 1995 zum ersten Mal auf der Bremer Bahn gefahren bin, hätte ich mir nicht denken können, hier einmal Sportlicher Leiter und nun sogar Geschäftsführer zu werden. Das ist für mich eine große Ehre“, sagt Weispfennig. Der gebürtige Iserlohner, der bereits seit 2012 zum Team der SIXDAYS gehört, hat klare Ziele: „Ich möchte die Veranstaltung weiter vorantreiben und den Sport für Sponsoren und Radsportfans noch attraktiver gestalten.“

Die 57. SIXDAYS BREMEN sind von Donnerstag bis Dienstag, 12. bis 17. Januar 2023, geplant. In diesem Jahr musste das Rennen aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie zum zweiten Mal verschoben werden.

Zur Person:

Erik Weispfennig, 1969 in Iserlohn geboren, ist ehemaliger deutscher Radsportprofi. 2000 wurde er gemeinsam mit Stefan Steinweg erster deutscher Madison-Weltmeister. Er bestritt während seiner Karriere 84 Sechstagerennen, davon neun in Bremen. Weispfennig beendete seine aktive Karriere 2007. Seit 2016 ist er technischer Delegierter beim internationalen Radsportverband UCI. Seine Laufbahn bei den SIXDAYS BREMEN begann 2012 als Sportlicher Leiter, seit 2022 ist er zudem Geschäftsführer.

59.000 Besucher bei den SIXDAYS BREMEN

Mit dem eindrucksvollen Sieg des belgisch-deutschen Duos Kenny De Ketele und Nils Politt (Team Schulenburg) sind am Dienstagabend die 56. SIXDAYS BREMEN zu Ende gegangen. Das Fazit der Veranstalter fällt positiv aus: Nach ersten Hochrechnungen kamen an den sechs Tagen insgesamt rund 59.000 Besucher in die ÖVB-Arena und in die Hallen 2 bis 4 zu Sport- und Showprogramm (2019: 59.000). „Die Zuschauerzahlen sind konstant. Damit können wir mehr als zufrieden sein“, sagt Geschäftsführer Felix Wiegandt von der Event & Sport Nord GmbH (ESN). Die besucherstärksten Tage seien Samstag und Montag gewesen, Aufholbedarf gebe es weiterhin am Sonntag: „Der Sonntag ist und bleibt eine Herausforderung. Das neue Brunch-Angebot wurde zwar gut angenommen, aber auch da geht noch mehr.“

Der Plan des Sportlichen Leiters Erik Weispfennig, ein hochkarätiges und ausgeglichenes Fahrerfeld zusammenzustellen und den Zuschauern spannenden Sport zu bieten, ist aufgegangen. „Wir haben mehr fachkundiges Publikum in der Halle. Das bestätigen uns nicht nur die vollen Ränge, sondern auch die Atmosphäre. Ich habe sogar Fanclubs aus Dänemark, Belgien und der Schweiz entdeckt. Das ist eine tolle Entwicklung“, sagt Mitgeschäftsführer Hans Peter Schneider. Zurückzuführen sei dies laut Schneider auch auf Kooperationen mit überregionalen Fachzeitschriften, gezielte Werbemaßnahmen in ehemaligen Sechstagestädten sowie die deutschlandweite Präsenz des Jedermannwettbewerbs DEIN RENNNEN. Die Qualifikationsläufe wurden in Hamburg, Erfurt und Kaarst-Büttgen ausgetragen.

Die 57. SIXDAYS BREMEN finden vom 14. bis 19. Januar 2021 in der ÖVB-Arena und in den Hallen 2 bis 4 statt. Tickets zum Vorzugspreis sind ab sofort unter www.sixdaysbremen.de/tickets erhältlich.

 

 

 

 

Änderung im Profifeld: Domenic Weinstein fällt krankheitsbedingt aus

Es sollte sein erster Start auf der Bremer Bahn sein, doch zwei Tage vor Beginn der 56. SIXDAYS BREMEN hat Domenic Weinstein seine Teilnahme am Sechstagerennen abgesagt. Grund dafür sind Probleme im Knie. Für ihn konnte der Sportliche Leiter Erik Weispfennig kurzfristig Ersatz aus der Schweiz verpflichten: Der 23-jährige Nico Selenati wird an der Seite von Wim Stroetinga für das Team 7 – SAIL Bremerhaven starten. Selenati gewann 2018 Silber und Bronze bei der Junioren-Europameisterschaft.

Änderung im Profifeld: Luca Felix Happke startet für Mark Downey

Drei Tage, bevor der Startschuss für die 56. SIXDAYS BREMEN in der ÖVB-Arena fällt, gibt es eine Änderung im Profifeld: Luca Felix Happke aus Erftstadt ersetzt den Iren Mark Downey, der kurzfristig vom Radsportverband für den Weltcup im kanadischen Milton nachnominiert wurde. Der 21-jährige Happke fährt derzeit erfolgreich mit Moritz Augenstein beim U23-Cup des Rotterdamer Sechstagerennens. „Die Jungs sind aktuell führend und haben den Nachwuchswettbewerb bereits im vergangenen Jahr für sich entschieden. Bei uns haben nun beide die Chance, sich im Profifeld zu beweisen“, sagt Erik Weispfennig, Sportlicher Leiter der SIXDAYS BREMEN. Luca Felix Happke bestreitet sein erstes Profirennen an der Seite von Felix English für das Team 12 (Courtyard by Marriott).

Zwei Männer sind beim Startschuss am Drücker

Bremen und Bremerhaven – verbunden durch die Weser, vereint in einem Bundesland. Beide Städte beheimaten Großveranstaltungen mit einer langen Tradition, die Sport und Unterhaltung in einer einzigartigen Mischung kombinieren: die SIXDAYS BREMEN und die SAIL Bremerhaven. Der Startschuss zum 56. Sechstagerennen steht am Donnerstag, 9. Januar 2020, im Zeichen des Zwei-Städte-Staats.

Stellvertretend für die SAIL 2020 wird Kapitän Morten Hansen, bekannt aus der TV-Doku-Serie „Verrückt nach Meer“, die Radsportprofis ins Sechstagerennen schicken. Ihm zur Seite stehen der Bremer Bürgermeister und Präsident des Bremer Senats, Andreas Bovenschulte, und der Oberbürgermeister der Seestadt Bremerhaven, Melf Grantz. Während die SIXDAYS seit 1965 alljährlich im Januar bis zu 60.000 Besucher aus nah und fern in die Hansestadt lockt, hat sich die SAIL in ihrer mehr als 30-jährigen Geschichte zu einem der größten Windjammertreffen der Welt entwickelt. Vom 19. bis 23. August werden erneut bis zu 250 Schiffe in der Seestadt erwartet.

Die Bremer SIXDAYS wurden zuletzt stets von zwei Startschützen eröffnet. Neben Morten Hansen wird die Ehre in diesem Jahr Christopher von Deylen zuteil. Der 49-Jährige ist Mitbegründer, Leiter und Gesicht des Musikprojekts Schiller und steht stellvertretend für die Showkomponente des Bremer Sechstagerennens. Als gebürtiger Visselhöveder hat er zudem eine enge Verbindung zur Hansestadt, so von Deylen: „Ich kenne das Sechstagerennen noch von früher, von großen Plakaten und aus dem Fernsehen, und bin sehr gespannt, das Event nun hautnah erleben zu dürfen.“

Sprinterwettbewerb: Deutschland vs. Europa

Bei den Sprintern geht es bekanntermaßen besonders rasant zu. Im Vorjahr gelang Robert Förstemann, was seine Sportskollegen zuvor sechs Jahre lang erfolglos versuchten: Er knackte den seit 2013 bestehenden Bahnrekord des Niederländers Jeffrey Hoogland. Für die 166,6 Meter lange Strecke benötigte der Radprofi mit den markanten Oberschenkeln lediglich 8,695 Sekunden. Doch wie nah Höhen und Tiefen im Sport beieinanderliegen, erlebten die Zuschauer in der ÖVB-Arena nur einen Abend später, als Förstemann bei etwa 70 Stundenkilometern schwer stürzte und das Rennen abbrechen musste. Nun kehrt der 33-Jährige zurück. Gemeinsam mit den Nachwuchssprintern Tom Neumann und Christian Röbel startet er für das Team Deutschland der elko AG.

Ihnen gegenüber steht das Team Europa unter dem Patronat der VeloTrack GmbH & Co. KG. Als Teamkapitän tritt der Tscheche Tomáš Bábek an. Auch er kennt die Bremer Bahn, verbindet mit ihr gute und schlechte Erinnerungen: 2015 gewann er den Sprintwettbewerb, 2018 stürzte auch er aufgrund einer gerissenen Kette am Rad schwer. Die Fans erwartet dennoch ein spannendes Duell, denn beide Top-Sprinter haben noch eine Rechnung offen mit der Bahn. Babek startet gemeinsam mit den Briten Jonathan Mitchell und Andy Leveton.